COVID-Impfung


COVID-19-Impfungen aktuell nur für Hochrisikopatienten!
-> nehmen Sie bitte vor der Anmeldung (wenn Sie unter 75 Jahre alt sind) mit uns Kontakt auf, um zu klären, ob Sie Hochrisikopatient sind.

Impfung bei der Hausärztin / beim Hausarzt

Aufgrund der derzeitigen Verfügbarkeit des Impfstoffs, ist eine Impfung bei Hausärztinnen und Hausärzten voraussichtlich erst ab März möglich. Der Grund dafür ist, dass auch mit den nächsten Lieferungen nicht genügend Impfstoff für alle Impfkanäle (Impfzentren, mobile Impfteams und Hausarztpraxen) zur Verfügung steht.

Wenn Sie zu den Risikogruppen* (siehe unten) gehören und schneller eine Impfung möchten, melden Sie sich ab dem 18.01.2021 über das online-Tool des Bundes: www.ag.ch/covid-impfanmeldung für eine Impfung in einem Impfzentrum. 

Impfzentren
Momentan steht nicht genügend Impfstoff zur Verfügung, um bereits alle Impfzentren zu eröffnen. Die Anmeldung ist jedoch an allen geplanten Standorten möglich. Impftermine werden aber erst zugewiesen, wenn der Standort in Betrieb ist. Das hängt von der Verfügbarkeit des Impfstoffs ab. Viele der neuen Standorte sind bereit.

· Das Impfzentrum des Kantonsspitals Baden (KSB) ist voraussichtlich ab dem 25. Januar neu auf zwei Standorte aufgeteilt. Zum, einen wird weiter am KSB in Baden geimpft. Hinzu kommt in Windisch ein neues Angebot auf dem Areal der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG).

·Spital Muri (voraussichtlich ab Februar)
·Gesundheitszentrum Fricktal: Rheinfelden und Laufenburg (voraussichtlich ab Februar)
· Asana Spital Leuggern (voraussichtlich ab Februar)
· Asana Spital Menziken (voraussichtlich ab Februar)
·Spital Zofingen (voraussichtlich ab Februar)
·Klinik Hirslanden Aarau (voraussichtlich ab März)


*Risikogruppen mit erhöhter Priorität für Impfung:
·         Personen > 75 Jahre
·         Personen mit chronischen Erkrankungen (z.B. Herzinsuffizienz, schwerer Bluthochdruck, Lungenerkrankung, Niereninsuffizienz, starkes Übergewicht, Diabetes mellitus, Immunschwäche oder Behandlung mit immunsupprimierenden Medikamenten), die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung aufweisen müssen bei der Impfung bis auf Weiteres ein Attest der behandelnden Ärztin oder des Arztes vorweisen, sofern sie noch nicht 75 Jahre alt sind. Das Attest können Sie bei uns in der Praxis anfordern.